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Anfang in G.

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Wie kann man den Januar mögen? Oder den Februar? Jahresanfänge deprimieren mich immer. Um so schöner, dass der Frühling in diesem Jahr ignoriert, dass eigentlich noch Winter ist. Hier dennoch ein kurzer Rückblick auf die ersten Wochen des Jahres – natürlich in “G.”.

  • Gereist: Und wie! Nichts hilft besser gegen die Jahresanfangdepression! Und weil die drohte, waren I. und ich im Januar übers Wochenende in einem leeren Entspannungshotel in Beuren am Fuße der Schwäbischen Alb. Im Februar ging es außerdem für drei Tage in ein nicht-leeres Hotel nach München. Irgendwer musste ja dort die Biergartensaison eröffnen. Ach ja, und in Koblenz war ich auch mal wieder – Biertrinken mit meinem alten Freund B..
  • Gefallen: Noch zum Glück nicht. Bisher hatte der Fight Club Pause. Drückt mir die Daumen, dass das auch so bleibt.
  • Gestanden: Viel – und vor allem im Stau. Rekord bisher: Für die 160 Kilometer von Karlsruhe nach Neu-Ulm habe ich vier Stunden gebraucht. Wer bietet mehr?
  • Getrunken: Wein von meinem Lieblingswinzer. Nach über einem Jahr habe ich es nämlich endlich mal wieder dorthin geschafft und mir gleich ein paar Flaschen mit nach Karlsruhe genommen.
  • Gekauft: Liebes Bankkonto, vergib mir, denn ich habe gesündigt. Allerdings war der neue Computer nach sechs Jahren einfach fällig. Für mich übrigens der erste Rechner mit einem SSD-Laufwerk – unglaublich, wie schnell auf einmal alles geht.
  • Gehängt: ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Fotos von diversen Reisen hängen nun auf Leinwand gedruckt in meinem Wohn-/Esszimmer. Mit anderen Worten: Fernweh gibt es bei mir ab sofort schon zum Frühstück – siehe Foto.

In diesem Sinne, mehr in “G.” gibt es außerdem hierhier und auch hier.

Journalist und Geschäftsführer eines Nachrichtenportals, schreibt hier privat. Mag Hotelbetten, Ernest Hemingway, Berlin, Erich Kästner, Wuppertal, Schreiben mit Füller, schöne Kneipen, dicke Bücher, Fotografieren, scharfes Essen und kaltes Bier.

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