Karlsruhe Splitter Tresenweisheiten

Nacht in „G.“

Die letzte Nacht in Splittern und Erkenntnissen:

  • Gelernt: Wenn man lange genug freundlich lächelt, bekommt man auch im vollen Restaurant noch einen Tisch angeboten.
  • Gewundert: Warum die chinesische Kellnerin unbedingt die Telefonnummer der Spanierinnen haben wollte, an deren Tisch sie uns platziert hat?
  • Gelästert: Je größer das Ego desto größer die Sonnenbrille. Je dunkler der Raum, desto blöder sieht das aus.
  • Geleert: Wenn im Club erst das Flaschenbier und dann das Fassbier ausgeht, bekommt man ein schlechtes Gewissen.
  • Gewechselt: Ist das Bier alle, wird eben Schnaps ausgeschenkt.
  • Getanzt: zu richtig guter Musik.
  • Gerätselt: Von wem ist noch mal dieses coole Lied?
  • Getroffen: Die Zwillingsschwester der Schauspielerin Miriam Stein. Nur dass die gar keine Zwillingsschwester hat.
  • Gekonnt: Wenn man an einem Abend bei gleich zwei Läden die Sperrstunde verzögert, fühlt man sich, als wäre man wieder 20.
  • Geirrt: Am nächsten Morgen gemerkt, dass man es nicht ist.

In diesem Sinne, gehabt Euch wohl!

Autor

Journalist und Geschäftsführer eines Nachrichtenportals, schreibt hier privat. Mag Hotelbetten, Ernest Hemingway, Berlin, Erich Kästner, Wuppertal, Schreiben mit Füller, schöne Kneipen, dicke Bücher, Fotografieren, scharfes Essen und kaltes Bier.

9 Kommentare

  1. Bei einem Kater schon. Allerdings waren wir im Gegensatz zu anderen so schlau, eben nicht auf Schnaps umzusteigen, als das Bier aus war. Mit den Kopfschmerzen hält es sich also in Grenzen 😉 Der Schlafmangel ist da schon störender…

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