Schloss Lichtenstein

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Ob sich zwei Euro Eintritt lohnen, bloß um einen Blick in den Innenhof werfen zu dürfen, darüber kann man sicherlich streiten. Der Anblick von Baden-Württembergs “Märchenschloss” (Wikipedia) hat aber etwas, finde ich.

In diesem Sinne, Gruß an den Schlossherren!

 

Tiefkühlenten II

2015-02-23-Entenfuettern-2

Bei den Simpsons gibt es die Katzenlady – und wir sind nun wohl offiziell das Enten-Pärchen. Nur ohne Enten. Dafür mir Brot. Mit dem sind wir nun schon zum zweiten Mal am Badesee in Wiley in Neu-Ulm Gassi gegangen. So dürfte es zumindest für Außenstehende ausgesehen haben: zwei Leute, die mit ihrem Brot spazierengehen.

Wer konnte auch ahnen, dass sich die Eisschicht trotz Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes derart tapfer hält?

In diesem Sinne, bitte nicht lachen …

Friseurfeuerung

Es gibt Menschen, die meinen, ich muss zum Friseur gehen, um komische Gespräche zu führen – etwa über nacktes Bügeln oder über Teufelsrehe mit einem unstillbaren Hunger auf Brustwarzen. Dabei stimmt das gar nicht. Um komische Gespräche zu führen, reicht es völlig, wenn ich mit jemandem über Friseure spreche – zum Beispiel per Google-Hangout mit F.:

F.: Felix! Die Welt wird heute untergehen! Meine Friseurin wurde gefeuert!

Felix: Oh nein! Klar, so richtig gut war Deine Frisur nicht, aber so schlimm, dass man die arme Frau direkt rauswerfen muss?

F.: Jetzt wird sie bei irgendeinem Gulliglibber-Friseur anfangen müssen und 9-Euro-Haarschnitte machen … Hmm, dann könnte sie bald bei Deinem Salon aufschlagen.

Felix: Du meinst, wir werden bald aussehen wie eineiige Zwillinge, und die Menschen werden Schwierigkeiten haben, uns auseinander zu halten?

F.: Ich glaube, das Risiko ist äußerst gering.

Felix: Gute Antwort, da kann ich mir selbst aussuchen, ob es ein Kompliment oder eine Beleidigung ist.

F.: Naja, ich habe es geschrieben – ich finde, das schränkt die Auswahl doch um die Hälfte ein.

Felix: Auch wieder wahr. Darf ich diesen Dialog eigentlich bloggen (ernst gemeinte Frage)?

F.: Ja – darfst Du. solltest Du damit reich werden, möchte ich Apple-mäßige 30 Prozent.

In diesem Sinn, Kontoverbindung folgt …

Wiley II

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Ich finde diesen Bruch immer wieder faszinierend. Das Wohngebiet endet hier ganz abrupt. Eigenwillige Gebäude in Quaderform auf der einen Seite, ein weites Feld auf der anderen. Dazwischen ein schmaler Weg und eine Doppelreihe symmetrisch gepflanzter Bäume, die sich irgendwo am Horizont verliert.

In diesem Sinne, Gruß nach Wiley in Neu-Ulm!

Wiley

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Wiley in Neu-Ulm. In diesem Sinne …

Tiefkühlenten füttern

2015-02-Entenfuettern

Am Wochenende hätten I. und ich beinahe tiefgekühlte Enten gefüttert. Statt dessen gab es Hunde. Und Frisbees. Wie das kam? Gut, dass Ihr fragt!

“Lass uns zum See gehen und die Enten füttern”, hatte I. vorgeschlagen. Ich fand das ziemlich mutig, schließlich waren wir beim letzten Versuch beinahe von einem hungrigen Schwan zerfleischt worden. Aber das konnte ich als echter Mann natürlich nicht zeigen. Also los – mit Brot bewaffnet auf zum Badesee in Wiley in Neu-Ulm.

Dass es mit dem Entenfüttern dieses Mal definitiv nichts werden sollte, war dann relativ schnell klar. Weder gab es Enten, noch Schwäne – zumindest nicht so, dass wir sie sehen konnten. Der gesamte See war von einer dicken Eisschicht bedeckt. So dick, dass gleich mehrere Menschen mit ihren Hunden auf der Eisfläche spazieren gingen. Ein besonders kleines Exemplar (Hund, nicht Mensch) fegte mit einer gelben Frisbee-Scheibe über das Eis. Und nicht nur das: an einer Ecke des Sees hatten einige Männer ein kleines Eishockeyfeld abgesteckt und jagten sich hier gegenseitig den Puck ab.

Nur Enten gab es keine. Zumindest nicht auf dem Eis. Ob unter der Eisdecke vielleicht die eine oder andere Tiefkühlente auf Brot wartete, weiß ich natürlich nicht.

In diesem Sinne, braucht wer Brot? Gerne in Krumen abzugeben!

 

Winter-WC

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Fotografiert im Februar am Badesee in Wiley in Neu-Ulm. In diesem Sinne …

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