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Venedig I

2016-11-02-venedig1

Ich bin mal optimistisch und setze ein römisch “I” hinter das Venedig. Ich habe noch mehr Bilder gemacht, komme aber einfach nicht dazu, sie in Ruhe zu sichten, zu bearbeiten und hochzuladen.

Leider nicht fotografiert habe ich den Weg von Malcesine am Gardasee nach Venedig: Fotografisch gesehen war der zwar nicht sonderlich spektakulär, aber deswegen nicht weniger aufregend. Erkenntnisse des Tages:

  1. Nicht alles, was laut Navi eine Straße ist, verdient auch diesen Namen!
    Der Weg von der Uferstraße nach oben jedenfalls war streckenweise nicht breiter als das Auto selbst und kurviger als jede Achterbahn. Noch nie bin ich so lange durchgehend nur im ersten und zweiten Gang gefahren – und ich bin nun wirklich stauerprobt!
  2. Augen auf bei der Bahnsteigwahl!
    Gut 20 Minuten fuhren wir von Mestre aus in die falsche Richtung, bis uns ein freundlicher Schaffner darauf aufmerksam machte, dass Venedig genau in der entgegen gesetzten Richtung zu finden sei.

In diesem Sinne, ciao!

 

Journalist und Geschäftsführer eines Nachrichtenportals, schreibt hier privat. Mag Hotelbetten, Ernest Hemingway, Berlin, Erich Kästner, Wuppertal, Schreiben mit Füller, schöne Kneipen, dicke Bücher, Fotografieren, scharfes Essen und kaltes Bier.

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