Gedankenwelten Splitter

Der Glückliche

Ich kann nichts dafür, ich heiße nun mal so: Felix, „Der Glückliche“. Bisher hat das auch immer ganz gut funktioniert. Zumindest wenn man mal davon absieht, dass ich damals im Latein-Unterricht immer alle Passagen übersetzen musste, in denen das Wort „glücklich“ vorkam. Die Frage ist allerdings: Darf man sich auf so etwas flüchtiges wie Glück eigentlich dauerhaft verlassen?

In diesem Sinne: Antworten bitte hier posten!

Journalist und Geschäftsführer eines Nachrichtenportals, schreibt hier privat. Mag Hotelbetten, Ernest Hemingway, Berlin, Erich Kästner, Wuppertal, Schreiben mit Füller, schöne Kneipen, dicke Bücher, Fotografieren, scharfes Essen und kaltes Bier.

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