Ronda oder Tod

Man sieht Ronda den Tod nicht gleich an. Trotzdem war er es, der Ronda berühmt gemacht hat – und der die Touristen heute in Scharen zu dem kleinen Ort rund 110 Kilometer nordwestlich von Malaga zieht.

Die maurisch geprägte, weiß getünchte Altstadt von Ronda, La Ciudad, liegt wie ein Vogelnest auf einem über 100 Meter hohem Felsplateau. Drei Brücken verbinden sie mit dem jüngeren Stadtteil El Mercadillo. Die berühmteste und der Haupt-Tourismusmagnet von Ronda ist die 120 Meter hohe steinerne “neue Brücke” Puente Nuevo. Deren Architekt, der Spanier Jose Martin de Aldehuela, starb 1802; im selben Jahr, als die Brücke fertig gestellt wurde – angeblich beim Sturz von derselben. Der Legende nach beging Aldehuela Selbstmord, weil er fürchtete, nach der Puente Nuevo nie wieder etwas derart Perfektes bauen zu können.

Heute ist die Brücke an den gefährlichen Stellen mit Eisengittern gesichert. Es gibt mehrere Aussichtsplattformen, auf denen am Wochenende abends sogar Bier und Wein ausgeschenkt wird. Ein gut beschilderter Rundweg führt von der Altstadt aus ins Tal und im Halbkreis um die Brücke herum zurück in die Stadt. Die Restaurants in Ronda werden um so teurer, je näher sie an der Brücke und der Tiju-Schlucht liegen.

Hemingway war mehrfach in Ronda und setzte der Stadt und dem Tod in Kapitel 10 von “Whom the Bell tolls” ein schriftliches Denkmal, indem er die Freischärlerin Pilar davon erzählen lässt, wie die Einwohner Rondas mit Mistgabeln und Knüppeln bewaffnet über die Franco-treue Polizei und die Faschisten in der Stadt herfallen und sie zum Sturz in die Tiju-Schlucht treiben. Hemingways Schilderung beruht auf einer wahren Begebenheit und wird heute in praktisch jedem Reiseführer erwähnt.

Noch mehr Tod lauert unweit der Schlucht hinter den kalkweißen Wänden der Stierkampfarena. Ronda gilt als die Geburtsstätte des modernen Stierkampfes, da die Regeln des Stierkampfe zu Fuß hier entwickelt wurden. Noch heute gilt die Stierkampfarena der Stadt als eine der größten und schönsten Spaniens. Auch ein Umstand, den Hemingway in mehreren seiner Bücher Rechnung trug. Heute sind T-Shirts mit Stierkampf-Motiven einer der Verkaufsschlager in den Souveniershops in Ronda. Auf einigen Shirts gewinnt übrigens der Stier.

Am Abend schließen die Souvenier-Shops. Tagsüber gehört Ronda den Touristen, doch nachts gehört die Stadt den Spaniern. Es wird gegessen, getrunken, gelacht und manchmal sogar auf der Straße getanzt. Es gibt zwar Hotels in Ronda und davon nicht wenige,  allerdings kommen die meisten Andalusien-Urlauber nur für einen Tagesausflug nach Ronda oder trauen sich abends nicht aus ihrem Hotelzimmer. Sie wissen ja nicht, was sie verpassen.

In diesem Sinne, hasta luego Ronda!

Hahn im Korb

Frauen sind anders. Und Männer auch. Und nein, das ist keine neue Erkenntnis.

Insgesamt habe ich drei Nächte in meinem Gefängniszimmer in Tarifa verbracht. Die erste mit vier weiteren Männern und einer Frau. In der nächsten Nacht war das Verhältnis zwei Männer zu vier Frauen. In Nacht Nummer drei war ich der Hahn im Korb – einziger Mann unter fünf Frauen.

Nacht Nummer eins war sehr entspannt. Zwar ist unter fünf Männern immer mindestens einer, der schnarcht (im Zweifel noch einer außer mir!). Doch wer sich auf Reisen für die günstige Unterkunftsvariante Mehrbettzimmer entscheidet, muss mit so etwas rechnen. Menschen machen nun einmal – bis auf wenige Ausnahmen – Geräusche, wenn sie schlafen. Manche mehr, manche weniger.

Es ist zudem äußert unwahrscheinlich, dass alle Hostelgäste zur selben Zeit ins Bett gehen. Selbst dass alle Gäste aus einem Zimmer dies gleichzeitig tun, ist eher die Ausnahme. Wer in Hostels übernachtet, ist einem intensiver genossenem Nachtleben in der Regel nicht abgeneigt. Mit der Folge, dass die ganze Nacht durch (und in Südspanien endet manche Nacht nicht vor 8 Uhr morgens) müde und oft mehr oder weniger angetrunkene Reisende über die Flure, in ihre Zimmer und in ihre Betten stolpern.

All dies galt in vollem Umfang für Nacht Nummer eins. Meinen Schlaf hat das nur wenig beeinträchtigt. Wenn ich reise, schlafe ich anders, situativer, glaube ich. Unbewusst nutze ich die leiseren Momente für besonders tiefe Tiefschlafphasen. Mein Körper stellt sich da in der Regel binnen zwei, drei Nächten unterwegs um. Mehrbettzimmer sind zudem keine neue Erfahrung für mich. In meinem bisherigen Reiseleben habe ich in genug davon geschlafen und sogar zwei Jahre nebenbei als Nachtportier in einem Hostel in Berlin gearbeitet (in dieser Zeit durfte ich allerdings nicht schlafen).

Der Vorteil von Männer-dominierten Zimmern mit leichtem Frauenanteil wie in Nacht Nummer eins ist, dass sich die Männer dann Mühe geben, nicht zu männlich-sauig zu werden. Schließlich wollen sie die Frauen nicht verschrecken. Das sorgt für eine gewisse Grundordnung. Davon profitieren unterm Strich alle Zimmerbewohner.

Frauen sind da anders, zumindest wenn sie zu mehreren unterwegs sind. Frauen haben kein Interesse daran, den Männern im Zimmer durch einen besonderen Hang zur Ordnung positiv aufzufallen. Das zeigte Nacht Nummer zwei. In dieser Nacht habe ich das Zimmer mit einem Argentinier, einer Italienerin und drei Irinnen geteilt. Letztere mag ich besonders gern, denn sie sind der Beweis für meine Theorie.

Binnen nicht mal einer Stunde hatten sie das kleine Zimmer in einen begehbaren Kleiderschrank verwandelt. Meinem Bett fiel dabei die Rolle des Kleiderständers zu, auf dem sie die aktuelle Kollektion präsentierten, anpassten und dann doch wieder verwarfen. Sehen konnte ich das allerdings erst, nachdem ich über einen Berg von Koffern und Taschen geklettert und zudem diverse Schminktaschen zur Seite geschoben hatte.

Nachts wurde das Zimmer dann zur Telefonzelle. Zwar ließen die Irinnen, als sie einigermaßen angetrunken (vermutlich hatten sie einen Ruf zu verlieren) zurück kamen, das Licht aus – eine ungeschriebene Hostelregel. Nur hinderte sie es nicht daran, sich erst untereinander recht laut zu unterhalten und anschließend noch ihre jeweiligen Freunde anzurufen. Zumindest das Gespräch von einer kann ich recht gut wiedergeben, weil sie ihr Handy aus Versehen auf laut gestellt hatte. Viel Inhalt hatte es allerdings nicht. Gut zehn Minuten lang wiederholte sich nur folgende Konversation wieder und wieder und wieder:

Irin (betrunken): Where are you?
Freund (müde): I’m at home.
Irin (betrunken): Whaaaat? Didn’t unterstood you. Where are you?
Freund (müde): I’m at home.
Irin (betrunken): Sorry, not understanding you. So, where are you?
… 

Selbst dem zweiten Mann im Zimmer, der sich zunächst noch sehr lautmalerisch über die neuen Zimmergenossinnen gefreut hatte (zwei Hände leicht gewölbt vor der Brust, breites Grinsen, lautes “Oh yeah!”) dürfte irgendwann der Spaß vergangen sein.

Schade eigentlich, dass er Nacht Nummer drei nicht mehr mitbekommen hat. Da waren außer ihm auch die Irinnen abgereist und ich durfte mir das Zimmer mit gleich fünf Frauen teilen, einer Amerikanerin und vier (zwei davon alleinreisenden) Italienerinnen. Allesamt ohne Drang zur Modenschau, aber sehr nett, rücksichtsvoll und unkompliziert. Frauen sind eben anders. Manchmal auch anders als andere Frauen.

In diesem Sinne, ciao und goodbye!

Gefängnissurfen

Stellt Euch ein Zimmer vor, das etwa so gross ist wie eine Gefaengniszelle. (Fuer alle, die noch nie eine Gefaengniszelle gesehen haben: irgendwas zwischen sechs und neun Quadratmetern). Nun fuellt diesen Raum in Gedanken mit zwei Spinden und drei Doppelstockbetten und sechs Personen. Jetzt wisst Ihr, wie ich derzeit residiere.

Seit gestern morgen bin ich in Tarifa, dem suedlichesten Punkt des europaeischen Festlandes mit gutem Blick auf die nur 15 Kilometer entfernte Kueste von Marokko. Und um ehrlich zu sein bin ich froh, ueberhaupt ein Bett gefunden zu haben. Tarifa platzt naemlich – wie mein Sechs-Bett-Zimmer seit ich es unter anderem mit drei modebewussten Irinnen teile – aus allen Naehten. Trotzdem wirkt der 17.000-Einwohner-Ort so entspannt wie noch kein anderer waehrend meiner Reise.

Schuld sind die Surfer. In Tarifa kann man sich naemlich nicht nur entscheiden, ob man lieber im Mittelmeer oder im Atlantik schwimmen gehen moechte, die kleine Stadt gilt ausserdem als Mekka der Kite-Surfer aus der ganzen Welt. Einer von ihnen hat mir erzaehlt, es gebe hier mehr Surf-Shops als auf Hawaii. Keine Ahnung, ob das stimmt.

Alles scheint hier etwas langsamer und entspannter vor sich zu gehen als anderswo. In den Restaurants und Bars sitzen freundlich lachende Menschen, die so zufrieden wirken, dass es direkt ansteckend wirkt. Surfbretter gehoeren ganz selbstverstaendlich zum Strassenbild. Genau so wie die grossen Rucksaecke auf den Schultern der Neuankoemmlinge, die im regelmaessigen Takt der Busse die Hauptstrasse entlang wandern, um sich ein Hotel oder eben eine Gefaengnisszelle zu suchen.

Laut Reisefuehrer gibt es in Tarifa mehr als 30 Surfschulen. Um einen Ueberblick zu bekommen, muss man sich nur eine Stunde lang in eines der Cafés in der Altstadt setzen und warten, wie der Stapel der Flugblaetter auf dem Tisch groesser wird. Verteilt werden die von durchtrainierten Surferboys mit blonden, vom Meer ausgewaschenen Haaren und Frauen mit braunen Ruecken und in sehr kurzen Shorts.

Eine andere Moeglichkeit ist, die Stadt zu verlassen und an der Kueste entlang in Richtung Cadiz zu fahren (ich hatte Glueck und habe nette und motorisierte Leute kennengelernt). Ueber elf Kilometer Strand sind hier neben der Strasse ausgebreitet. Hinzu kommen unzaehlige Kite-Hotels, drei oder vier Campingplaetze und diverse kostenpflichtige Parkplaetze. Am Strand selbst gibt es immer wieder Bretterverschlaege. In den meisten wird Surf-Zubehoer gelagert, einige dienen als Strandbars mit Chill-Out-Musik, Cocktails und Bier fuer zwei Euro.

Obwohl ich mir hier den wohl zweit- oder drittschlimmsten Sonnenbrand meines Lebens geholt habe und seit zwei Tagen Sand zwischen den Zaehnen hab, mag ich Tarifa.

In diesem Sinne, auf weitere zwei Tage Gefaengniszimmer!

Meer sehen

Ich bin ja selbst schuld. Wer zur Hochsaison nach Spanien reist, muss damit rechnen, auf der Strasse zu uebernachten. Ganz so schlimm wird es bei mir (hoffentlich) nicht kommen. Trotzdem hat es mich gestern ganze zweieinhalb Stunden gekostet, meine Weiterreise zu organisieren.

Heute mittag fahre ich nach Ronda, eines der “weissen Doerfer” und zudem einer der Schauplaetze in Hemingsways “Whom the Bell tolls”. Morgen will ich dann endlich Meer sehen. Und genau hier ist das Problem. Alle wollen Meer sehen. Und zwar moeglichst den Atlantik und nicht das Mittelmeer. Entsprechend schwer ist es auch, dort eine Unterkunft zu finden.

Alleine ein Bett in Cadiz zu finden, dass nicht 100 oder sogar 200 Euro pro Nacht (!) kostet, scheint ein Ding der Unmoeglichkeit zu sein. Inzwischen hatte ich Glueck – hoffe ich jedenfalls. Drueckt mir die Daumen, dass es das Bett, das ich fuer rund 23 Euro gebucht habe, wirklich gibt. Nach zweieinhalb Stunden erscheint mir das naemlich fast zu schoen um wahr zu sein.

In diesem Sinne, bis spaeter dann!

Granada II

Ich habe Granada mit Harry Potter verglichen. Das war nicht ganz richtig. Was in den Harry Potter-Buechern passiert, ist schliesslich fiktiv – Granada dagegen ist echt. Auch wenn es manchmal etwas von einem Freizeitpark hat.

Wenn man nach der Siesta, gegen halb sechs, sechs Uhr durch die engen Strassen rund um die Kathedrale oder den suedlichen Teil der arabischen Altstadt laeuft fragt man sich irgendwann, ob hier auch Menschen wohnen, oder ob alle nur zu Besuch sind. Kaum jemand, der nicht eine Kamera in der Hand hat. Selbst die Gerueche, die aus den diversen Tee- und Gewuerzlaeden kommen, wirken einen Tick zu intensiv – als waeren sie auch nur ein Teil der Show.

Hinzu kommen die Massen, die jeden Tag um acht und um zwei in Richtung Alhambra stroemen (Bild), der grossen maurischen Festung, die auf dem Berg ueber der Stadt trohnt. Sie ist der Hauptgrund, warum die Menschen nach Granada kommen. Der Verkauf der Eintrittskarten ist streng reglementiert, pro Tag wird nur eine bestimmte Zahl von Besuchern in die Festungsanlage gelassen.

Der Besuch lohnt, ehrlich. Allerdings wuerde sich wohl auch niemand trauen, etwas anderes zu sagen. Wie bei den meisten “kulturell wertvollen” Touristenattraktionen gehoert es einfach zum guten Ton, begeistert zu sein. Schliesslich koennte man sonst in den Verdacht geraten, man habe die wahre Bedeutung der Attraktion einfach nicht verstanden.

Wobei einen bei aller Schoenheit der Alhambra – es ist wirklich toll dort oben! – auch hier zwischen Ticket-Check, Wegweisern  und Audioguides irgendwann der Verdacht kommt: alles nur Kulisse um Touristen in die Stadt zu locken?

Dass Granada echt und nicht nur Kulisse ist, sieht man erst auf den zweiten Blick und nicht unbedingt oben in den aufwendig gestalteten Gaerten der Festungsanlage. Man merkt es nach Mitternacht, wenn sich immer mehr Spanier unter die Touristen in den Tapas-Bars mischen. In den arabischen Teehauesern sitzen ploetzlich nicht mehr blasse Rucksacktouristen, sondern Studenten aus der Universitaet von Granada. Mit etwas Glueck kommt man sogar mit einem echten Ureinwohner Granadas ins Gespraech. Und dann faellt es einem um so schwerer, diese Stadt wieder zu verlassen.

In diesem Sinne, heute geht es weiter nach Ronda!

Hola, Bruce

Bruce Willis ist hier. Ich habe ihn gestern abend kennengelernt. Er ist Italiener, gelernter Koch und faehrt in London Taxi. Und er ist einer der Gruende, warum ich so gerne reise.

Viele Menschen verstehen nicht, wie man alleine verreisen kann. Normalerweise sind das Menschen, die es nie versucht haben. Solo zu reisen hat viele Vorteile. Dass man keine Ruecksicht nehmen muss, zum Beispiel. Der groesste und wichtigste Vorteil ist allerdings, dass man gezwungen ist, offen fuer fremde Menschen zu sein. Zum Beispiel fuer Menschen wie Bruce.

Der heisst in Wirklichkeit natuerlich nicht wirklich Bruce, sondern Mike, und ich bin inzwischen sicher, dass er kein heimliches Doppelleben als Schauspieler fuehrt. Kennengelernt habe ich ihn gestern nachmittag, abends waren wir dann ein Bier zusammen trinken.

Eine andere Reisebekanntschaft heisst Katie und kommt aus Australien. Wir sind ins Gespraech gekommen, nachdem ich ihr geholfen habe, den Computer im Hostel gegen drei wilde Koreanerinnen zu verteidigen, die fest entschlossen waren, Katies kurze Pinkelpause auszunutzen, um so alle drei verfuegbaren Rechner zu blockieren.

Von Katie habe ich gelernt, dass derzeit der halbe australische Kontinent in Europa unterwegs ist. Sie dagegen von mir gelernt, dass die Sonne in Europa mittags wirklich im Sueden und nicht im Norden steht. Nach fuenf Monaten in der noerdlichen Hemisphaere war ihr das noch nicht aufgefallen.

Wenn ich sage, ich reise gerne allein, dann heisst das nicht, dass ich nicht auch gerne zu zweit unterwegs bin. Mit die besten Urlaube meines Lebens habe ich als Reisender im Doppelpack gemacht. Gerade jetzt bin ich allerdings froh, solo unterwegs zu sein.

In diesem Sinne, Gruss auch nach Holland (Holland weiss warum)!

Granada I

Eine Stadt ist um so aufregender, je schlechter der eigene Orientierungssinn ist. Das gilt prinzipiell fuer jede Stadt, aber ganz besonders fuer Granada. Das ist zumindest mein erster Eindruck.

Mehr als einmal ist es mir heute passiert, dass ich im Gassenlabyrinth irgendwo abgebogen bin und ploetzlich in einem ganz anderen Teil der Stadt rauskam. Manchmal hatte ich sogar den Verdacht, dass irgendein Harry Potter-Verrueckter hier Portkeys versteckt hat, also magische Gegenstaende, die einen bei blosser Beruehrung an einen fremden Ort schiessen. Kann aber auch an meiner schlechten Orientierung gelegen haben.

Morgen werde ich die Stadt weiter entdecken. Ich bin gespannt, wo ich dabei noch ueberall rauskomme. Schaut also hin und wieder in Euren Kleiderschrank. Oder in Eure Schreibtischschublade.

In diesem Sinne, ich biege dann mal hier ab …

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