Tag Archive for 'Berliner Leben'

Provinzgroßstadt

Kann man eine Sinnkrise wohnen? Oder anders gefragt: Kann eine Stadt eine Sinnkrise haben? Wundern würde es mich jedenfalls nicht. Selbst eine Krise, wenn auch vielleicht keine mit Sinn, bekommt, wer einmal versucht hat, den Wikipedia-Eintrag zum Thema Stadt ganz durchzulesen. Aber darum soll es hier nicht gehen.

Wenn ich sonntags nicht arbeiten muss, versuche ich ein ganz bestimmtes Sonntagsritual einzuhalten. Ich gehe joggen, kaufe auf dem Rückweg zu meiner Wohnung Brötchen und die Sonntagszeitung und mache mir dann zum Frühstück meine ganz spezielle Rührei-Variante (mit Tomaten und Schafskäse).

Seit ich aus Berlin weggezogen bin, ist es gar nicht so einfach, diesem Ritual treu zu bleiben. Schuld sind die Bäcker in den Orten, in denen ich in den vergangenen eineinhalb Jahren gewohnt habe. In Ravensburg und Neudingen gab es gar keinen in der Nähe. In Radolfzell schon, der verkaufte allerdings keine Zeitungen. Und in Konstanz habe ich zwei Bäcker zur Auswahl, die allerdings beide um elf schon wieder schließen und bei denen die Zeitungen oft schon um halb zehn ausverkauft sind.

Konstanz hat ungefähr 82.000 Einwohner, was die Stadt beinahe zur Großstadt macht (ab 100.000 Einwohner). Trotzdem ist es gar nicht so einfach, an einem Sonntag nach elf Uhr noch Brötchen zu bekommen. Auch wer Samstags nach ein Uhr nachts noch irgendwo was trinken, aber nicht in eine Großraumdisco gehen möchte, hat alles andere als die Qual der Wahl. Konstanz kann diesbezüglich schon ganz schön provinziell rüberkommen.

Andererseits ist Konstanz eine Studentenstadt, es gibt Menschen unter 30 auf der Straße – sogar mehrere! Und verglichen mit Neudingen (600 Einwohner), wo ich beim Joggen nicht nur Treckern, sondern manchmal sogar Kühen ausweichen musste, ist es tatsächlich so etwas wie eine Großstadt. Groß, klein – Konstanz scheint sich da nicht wirklich festlegen zu wollen.

Genau so geht es übrigens mir: Ich mag Konstanz, selbst wenn ich es immer noch mit ‘z’ und nicht (richtig) mit ’sch’ ausspreche. Ich genieße das unkleinstädtische Flair genau so wie das dörfliche Flair, das dieser Ort verbreiten kann. Hin und wieder habe ich allerdings doch wieder das Gefühl, schlicht und einfach in der Provinz gelandet zu sein. Aber ich bin ja auch noch irgendwie neu.

In diesem Sinne, drei Brötchen und eine Zeitung bitte!

Missing Untergrund

2009-09-02-zug

Manchmal fehlt mir die Berliner U-Bahn. Nicht wirklich als Fortbewegungsmittel, eher ganz allgemein. Wer einmal nachts um halb fünf von Neukölln nach Prenzlauer Berg gefahren ist, wird vielleicht wissen, was ich meine. Zumindest, wenn er angekommen ist.

Es ist nicht so, dass die Berliner U-Bahn-Wagons ein besonders schöner Ort wären. Schon die Anordnung der rutschigen Sitzbänke ist gewöhnungsbedürftig. Man hat gar keine andere Wahl als sich gegenüber zu sitzen. Und selbst, wenn niemand auf der anderen Bank sitzt, vor dem hässlichen Muster gibt es kein Entkommen.

Außerdem sind es gerade nachts nicht nur sympathische Zeitgenossen unterwegs. Schon tagsüber habe ich mich oft gewundert, woher die komisch Gestalten kommt, die zuverlässig in jedem Zug sitzt. Nachts dagegen muss man auf manchen Linien wirklich suchen, um noch einen normalen Mitfahrer aufzutreiben.

Doch das ist nicht der Punkt. Gerade am Wochenende, wenn die U-Bahn ohne Pause bis zum nächsten Morgen durchfährt, konzentriert sich das Leben auf eine ganz eigene Art und Weise in den unförmigen, gelben Zügen, die sich U-Bahn nennen und trotzdem gerade auf den interessanten Streckenabschnitten ausschließlich überirdisch fahren.

An manchen Tagen vermisse ich diese Nächte, in denen man selbst wohl eher komisch als normal ist. Wenn man nach ein paar Bieren auf einer spontanen Party in die U2 steigt und hofft, bis Schönhauser Allee nicht einzuschlafen – oder zumindest rechtzeitig wieder aufzuwachen.

Mir fehlt die Multi-Kulti-Atmosphäre der U1, übrigens die älteste U-Bahnlinie der Stadt, und die staunenden Touristen, die mit ihr vom Ku-Damm über SO61 bis ins tiefste Kreuzberg SO36 fahren und später stolz erzählen, sie hätten “the real Berlin” gesehen (in meinen drei Jahren in der Hotellerie habe ich diesen Spruch mehr als einmal gehört).

Unabhängig von all dem fehlt mir aber vor allem die Unbeschwertheit, mit der man in Berlin durchs Leben gehen kann. “Das Leben hier in der Gegend ist leicht, wenn man jung ist. Ein bisschen Arbeiten, billige Wohnung, viel Spaß”, hat der Arzt in Regeners “Herr Lehmann” zu Frank Lehmann gesagt, als dieser seinen Freund Karl nach mehreren durchzechten Nächten in der Notaufnahme des Kreuzberger Urbankrankenhauses abliefert. Naja, ganz leicht ist es vielleicht doch nicht immer.

In diesem Sinne, gute Besserung!

Biersee im Bus

2009-07-05 beckks2

Man sollte eine Stadt nicht danach beurteilen, welches Bier in ihren öffentlichen Verkehrsmitteln getrunken wird. Trotzdem darf man sich natürlich freuen, wenn das Ergebnis stimmt. Selbst wenn man selbst gar kein so großer Becks-Trinker ist.

In Berlin ist sie aus der U-Bahn jedenfalls nicht wegzudenken: Die grüne Flasche mit dem roten Schlüssel als Mini-Emblem über dem silber-schwarzen Schriftzug.

Ob als Feierabendbier nach der Arbeit, als Wegbier unterwegs zur Party oder als Schlummertrunk auf dem Rückweg von eben dieser: Wer mit offenen Augen durch die Hauptstadt geht, wird von Becks quasi überrollt. Sogar die Verfilmung von Sven Regeners “Herr Lehmann” kommt um die vermeintliche Spezialität aus Bremen nicht herum (Bild).

Vielleicht hängt das damit zusammen, dass Becks von allen Bieren eben doch mit am meisten nach Limonade und am wenigsten nach Bier schmeckt. So sehen es jedenfalls meine Geschmacksnerven. Becks mach Biertrinken leicht – und Bier gehört nun mal zu Berlin, wenn auch nicht exklusiv – so viel Zugeständnis muss wohl sein.

Gerade deshalb habe ich mich vorhin nämlich plötzlich heimisch gefühlt, als mir im Bus diese junge Frau mit der grünen Flasche auffiel. Nach vier Umzügen in nur einem Jahr stand das Becks im Bus auf eine ganz eigene Art und Weise für ein Ankommen in meiner neuen Heimat: Konstanz.

Ich weiß noch nicht genau, wie lange ich nun hier am Bodensee bleiben werde. Gefreut hat mich aber nicht zuletzt eines besonders: Wie in Berlin gibt es hier in einigen Kneipen noch eine besonders schmackhafte Becks-Alternative: Leckeres Augustiner.

In diesem Sinne, Prost!

2009-07-05 Becks

Dorfleben

Ich bin jetzt runter auf 700. Angefangen hatte ich bei 3,5 Millionen. Der Ort, in dem ich jetzt lebe, hat also nur ein 5000′tel (in Worten: ein Fünftausendstel) der Einwohner von Berlin – mich mitgerechnet. Ich habe für diese Verkleinerung gerade mal neun Monate und fünf Umzüge gebraucht. Das Verrückte daran: Ich finde das gar nicht mal so schlecht.

2009-04-04-dorfleben

Ich genieße es zum Beispiel, am frühen Abend auf meinem Balkon zu stehen (was ich dann sehe, seht Ihr oben, anklicken erlaubt). Das Joggen konnte ich heute morgen direkt vor der Tür beginnen, denn dort ist das Dorf zu Ende und die Felder und Äcker beginnen. Die Luft riecht angenehm würzig und klar. Gleich zwei Treckern musste ich bei meiner Laufrunde ausweichen. 

Außerdem habe ich einige Jugendliche getroffen. Sie dürften so um die 15 Jahre alt gewesen sein. Statt eines Hip Hop streuenden Handys trugen sie allerdings Musikinstrumente. Außerdem hatten sie seltsame Trachten an und grüßten artig, als ich an ihnen vorbei lief. (Im Internet habe ich später herausgefunden, dass sie offenbar zur örtlichen Kapelle gehörten, daher die Trachten. Die beiden übrigen nennenswerten Vereinigungen im Dorf sind übrigens die Freiwilligen Feuerwehr und die Fastnachts-Gruppe “Die Klosternarren”.) 

2008-04-04-baumIn Berlin war das anders. Da hatte ich keinen Balkon. Statt dessen konnte ich aus meinem Fenster auf den anderen Seitenflügel und in den Innenhof gucken. Lange Zeit stand hier ein einzelner Baum, bis er irgendwann umgeweht wurde und dabei eine Scheibe einschlug. Danach gab es keinen Baum mehr. 

Gejoggt bin ich in Berlin normalerweise auf einem Sportplatz. Zu dem musste ich allerdings erstmal etwa einen Kilometer über Bürgersteige und an Kinderwagen schiebenden Müttern vorbei laufen. Die Luft war dabei höchstens erfüllt von Abgasen, und im Winter hat man die immer noch aktiven Kohleöfen gerochen – meine eigene Ofenheizung eingeschlossen.

Ja, man sollte meinen, jetzt ist alles besser, und ich bin endlich angekommen. Stimmt, sage ich. Allerdings habe ich den entscheidenden Faktor, warum es mir hier so gut gefällt, noch gar nicht genannt: Weil ich in drei Monaten wieder wegziehen werde. Ich genieße das Dorfleben – weil ich weiß, dass es nicht für immer ist.

In diesem Sinne, einmal Großstadt – immer Großstadt?

Gefährliches Rührei

2009-02-07Rührei, Sonntagszeitung und Radio Eins, für mich gehört das zu einem gelungenem Sonntag-Morgen einfach dazu. Es ist eine Art Ritual. Ich habe in Berlin damit angefangen und seitdem nicht wieder damit aufgehört. Vielleicht ist genau das Problem.

Der entscheidende Vorteil der Vergangenheit ist, dass wir wissen, wie sie ausgeht. Es ist leicht, sich auf ihr wie auf einem Ruhekissen auszustrecken. Ganz im Gegensatz zum Hier und Jetzt scheint die Vergangenheit kontrollierbar. Wie bei einem Film, den man schon kennt. Auch wenn es zwischendurch brenzlich aussieht, letztlich weiß man, dass der Held am Ende als strahlender Sieger da stehen wird. 

Vielleicht flüchte ich mich deshalb manchmal in Gedanken nach Berlin. Ich habe gerne dort gewohnt und habe die Stadt zumindest aus Sicht meines Lebenslaufs als Sieger verlassen. 

Manchmal frage ich mich allerdings, ob meine nicht nachlassende Affinität zu Berlin vielleicht kontraproduktiv für mein zukünftiges Leben ist. Ist es wirklich sinnvoll, Rührei zu essen und via Internetradio den Wetterbericht für eine Stadt zu  hören, die sieben Monate und 783 Kilometer entfernt ist?

In diesem Sinne, beim Blick in den Rückspiegel – Gruß an die Rodenbergstraße!

Und was …

… machen wir, wenn Deutschland das Finale gewinnt? 

Ein kurzes Video (Quicktime wird benötigt) und Impressionen aus Berlin, Ecke Schönhauser Allee / Eberswalder Straße.

In diesem Sinne …

Die Bierkarte, bitte!

Berlin Mitte ist Touri-Land. So jedenfalls der Eindruck, wenn man bei gutem Wetter eine Runde rund um den Hackeschen Markt dreht. 

Berlin-Touristen wiederum gehören nicht zu den klügsten Menschen auf der Welt. Im Gegenteil, sie brauchen Hilfe! Zumindest bei der Wahl ihrer Biererfrischungen. So jedenfalls der Eindruck, wenn bei irgendeinem Wetter in einem der Lokale unter den S-Bahn-Bögen einkehrt.

“Pils, herb” heißt es etwa in der Speisekarte eines dieser Lokale freundlich erklärend zum Thema Berliner Pilsner, “Pils, lieblich” beim Schlagwort Warsteiner. Da weiß man dann wenigstens, woran man ist.

Na dann, Prost! 
In diesem Sinne …

Duftnote

Der Mensch mag es, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das gilt offenbar auch in Berlin. Seit ich vorgestern meine Anzeige, “Nachmieter gesucht”, online gestellt habe, füllt sich mein Postfach jedenfalls im Minutentakt.

Viele der Mails sind, um es einmal vorsichtig zu formulieren, interessant. Einige der potentiellen Nachmieter schicken mir ganze Lebensgeschichten, andere begnügen sich mit deutlich weniger Worten (“Ich will Wohnung”). Oder sie lassen die Worte einfach ganz weg und senden mir nur kurz und knapp eine (ihre?) Telefonnummer.

Manche Schreiber haben meine Anzeige offenbar besonders genau gelesen. Einer möchte zum Beispiel mein WG-Zimmer und “nach Möglichkeit auch den Rest der Wohnung besichtigen” (macht bei der Kategorie “Ein-Zimmer-Wohnung” natürlich Sinn). Eine andere Interessentin schrieb, sie würde meine Wohnung gerne für drei Wochen im August mieten.

Naja, zu guter letzt gibt es natürlich noch jede Menge ganz normale Emails. Zugegeben, die sind mir eigentlich die liebsten. Trotzdem ist der Gedanke komisch, einem von diesen so einfach mein zu Hause zu überlassen (zumal er oder sie auch den Großteil meiner Möbel übernehmen soll, denn in Ravensburg bleibe ich nur ein halbes Jahr, der nächste Umzug steht also schon in sechs Monaten an). 

Im Gegensatz zum Durchschnittsberliner habe ich meine gesamte Zeit in Berlin in dieser einen Wohnung verbracht. Fast drei Jahre lang hatte ich Zeit, mich hier heimisch zu fühlen und der Wohnung quasi meine Duftnote aufzudrücken (natürlich nur sinnbildlich). Zeit, mich an das hier und auch an die Wege hierher zu gewöhnen (ob von der Ringbahn, von der U2, usw., volltrunken, mit geschlossenen Augen, totmüde oder alles zusammen). Ja, mittlerweile erkenne (und grüße) ich meine Nachbarn sogar, wenn ich sie mal auf der Straße und nicht im Hausflur treffe!

Ich frage mich, was bleibt.
Berlin hat bei mir eindeutig Spuren hinterlassen – nur: was hinterlasse ich Berlin?

Nicht mal mehr zwei Wochen, dann bin ich weg. Doch mein Platz wird nicht leer bleiben. Nicht nur, dass jemand in meiner Wohnung mit meinen Möbeln wohnt. Auch sonst werden andere Menschen an meine Stelle treten. Meine Freunde, so sie denn in der Stadt bleiben, werden eben nicht mich, sondern irgendwen anderes anrufen, um den Samstag (oder den Montag, Dienstag, Mittwoch usw.) Abend zu planen. Der Platz in der Bahn, auf den ich mich vielleicht gesetzt hätte, wird eben von jemand anderem blockiert und die Laufbahn wird ohne mich sicher auch nicht verwaisen.

Das Leben, sehen wir dieser Tatsache einfach ins Gesicht, ist im ständigen Fluss. Trotzdem hoffe ich, hier die eine oder andere Duftnote zurück zu lassen – sinnbildlich natürlich.

In diesem Sinne, man riecht sich!

Germany’s Next Topmodel

Manche Themen liegen auf der Straße, andere wiederum sitzen auf der Couch. Komisch wird das dann, wenn diese Couch mitten auf der Laufbahn des Sportplatzes an der Max-Schmeling-Halle steht und sich drei stark geschminkte Frauen darauf räkeln. 

Ich habe keine Ahnung, was das für ein Shooting war. Gleich drei kleine Lastwagen waren angerückt, besagte Couch wurde mitten auf den Bahnen vier, fünf und sechs platziert und die Models oben drauf gesetzt. Die machten ernste Miene zum albernen Spiel, während der Fotograf eine Serie nach der anderen schoss und eine Assistentin fleißig Anweisungen gab. Drum herum drehte ich zusammen mit ungefähr 15 oder 20 weiteren Läufern meine Runden.

Muss ich mir nun Sorgen machen? Bin ich nun wohlmöglich Teil einer Germany’s Next Topmodel-Kulisse oder finde ich mich demnächst in den Katalogen eines großen Modezaren wieder? Wer weiß, Ihr werdet es jedenfalls als erstes erfahren …

In diesem Sinne, immer schön Lächeln!

Das Strafgericht

Leider, und damit spreche ich wohl zumindest einigen Menschen aus der Seele, ist nicht den ganzen Tag EM. Im Gegenteil: zwei mickrige Spiele pro Tag, Beginn immer erst um 18 Uhr – selbst ausführliche Analysen nach und exzessive Berichterstattung vor dem eigentlichen Spiel kann da nur bedingt Abhilfe schaffen.

Ärgerlich ist das besonders für viele Gastwirte, die teilweise Unsummen in Beamer, Leinwände und sonstiges Equipment gesteckt haben oder sich von Lock-Rabatten wie “40% auf jedes Steak während des Spiels” zumindest ein Mehr an Laufkundschaft erhoffen (etwa das Steakhaus in meiner Straße). Zumindest hier in Berlin scheint mittlerweile sogar jede Dönerbuden – und sei sie noch so mickrig – zum EM-Quartier mutiert zu sein, und sei es nur, indem man den Fernseher aus dem heimischen Wohnzimmer auf eine Obst-Kiste vor dem Laden transferiert hat.

Was also tun mit den vielen EM-freien Stunden zwischen den Spielen?

Zumindest einige Läden haben eine Lösung gefunden: hier läuft jetzt tagsüber das gewöhnliche Nachmittagsprogramm. Von der Gerichtsshow bis hin zur Daily Soap bleibt keine Sparte unberücksichtigt. Ja, Berlin wird langsam aber sicher zu Bangkok, hier wird man nämlich, zumindest in den Backpacker-Ghettos, ebenfalls den ganzen Tag mit bunten Bildern aus der Flimmerkiste unterhalten. Nur sind das dann zumindest meist aktuelle Kinofilme und nicht “Das Strafgericht”.

In diesem Sinne, gute Unterhaltung!